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Es werden Posts vom März, 2020 angezeigt.

Gelingen gute Fotos auch mit dem Smartphone?

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Gute Frage - Beginnen wir doch gleich mit der Antwort auf die Frage im Titel Meine Antwort dazu lautet eindeutig – Ja! Dazu habe ich auch hier ein paar Beispiele für euch. Oft bin ich mal draußen in der Natur unterwegs,  allerdings auch nicht immer mit der großen Kamera. Seit ich mein Moto X4 habe, mache ich auch mit diesem Fotos, weil ich mein Handy immer mit dabei habe. Den Blick für ein gutes Motiv, kann auch die teuerste Profikamera nicht liefern. Das ist keine neue Erkenntnis, aber man kann es nicht oft genug sagen. Die Bildergebnisse und die Auflösung von Smartphones werden immer besser. Selbst mein altes Windows Phone hat schon gute Bildergebnisse geliefert. Ein gutes Ausgangsbild ist immer eine wichtige Voraussetzung für die spätere Nachbearbeitung. Jedes der Bilder in diesem Beitrag wurde deshalb nachgearbeitet. Dazu nutze ich meist Snapseed. Darüber hinaus verwende ich auch schon mal ACEDsee am PC. Mit den eben genannten Programmen, s

Trainingsdaten schnell und einfach aufzeichnen – warum nicht eine Smartwatch?

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Ich suchte eine günstige Sportuhr, die Verlässliche Resultate beim Erfassen von Radtouren, und Bergwanderungen liefert sowie im Alltag gut aussieht. Meine Wahl fiel auf die Vivoactive 3 von Garmin Im Vergleich mit den professionellen und wesentlich teureren Sportuhren für besonders ambitionierte Menschen fallen mir indes einige Unterschiede auch jenseits der Größe sofort auf: Es gibt nur eine einzige Seitentaste zur Bedienung, während die Profimodelle mit mehreren Tasten die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Garmin verwendet für die Vivoactive neben der einzigen physischen Taste eine berührungsempfindliche Anzeige, auf der man mit einem vertikalen Fingerwisch durch unterschiedliche Bildschirme blättert. Der linke Seitenrand der Uhr ist eine Sensorfläche, die ebenfalls mit Streichbewegungen eine Bedienung erlaubt. Das alles funktioniert im Alltag gut. Wo man bei anderen Uhren nichts mehr erkennt, kann man bei der Vivoactive alles lesen und die Farben bekommen eine schöne Bril

Standartobjektive auf der Sony A6000? Ist doch nichts – oder doch?

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Meine Erfahrung mit dem Objektiv Sony E 16-50mm f/3.5-5.6 PZ OSS Im letzten Beitrag habe ich euch ja von meiner Kaufentscheidung zur Sony A6000 berichtet. Heute geht es um das Kit-Objektiv, das Sony E 16-50mm Pancake-Zoom. Ein APS-C-Objektiv, das sehr klein und vielseitig ist, sowie um das Telezoom 55-210. Sony Alpha 6000 mit KIT Objektiv 16-50 Sony Alpha 6000 mit Kit Objektiven Das Sony E 16-50mm f/3.5-5.6 PZ OSS halte ich für ein recht interessantes Objektiv. Normalerweise ist ein Kit-Zoom deutlich größer. Hier hat Sony es aber geschafft ein APS-C-Standardzoom in ein sehr kleines Gehäuse zu bringen und dennoch einen ordentlichen Zoombereich einzuhalten. Der Brennweitenbereich entspricht also 24-75mm am Kleinbild, die Blende einer Freistellung von f/5.0-8.0 am Kleinbild. Gerade die 24mm Weitwinkel gefallen mir sehr gut und machen das Pancake-Zoom zu einem kleinen praktischen Begleiter. Das Objektiv ist nur 30mm lang, wiegt 116g und hat die etwas ungewöhnliche Fi