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Kennt ihr noch ACDSee? – Nein nicht die Band - Das beste Bildbearbeitungsprogramm, das ich kenne!

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Falls du dich schon länger mit Fotografie beschäftigst, ist dir vielleicht das Bildverwaltungs- und Bildbearbeitungs-Programm ACDSee schon mal über den Weg gelaufen. Anfang 2000 hatten das Programm sehr viele auf ihren Rechnern. Was ist ACDSee? ACDSee ist eine Komplettlösung für das Verwalten, Betrachten, Bearbeiten, Ausgeben und Veröffentlichen von digitalen Fotos. Dabei kann mit allen gängigen Dateiformaten gearbeitet werden. Mit ACDSee kannst Du Deine Fotografien verschlagworten, bewerten, sortieren, optimieren und an Onlinedienste übertragen. Schauen wir uns das Programm aber einmal genauer an Die Installation Unkompliziert und schnell ist es bei mir vonstattengegangen. Runter laden, installieren und fertig. Dann Produktcode eingeben und loslegen. Nachdem es installiert ist, kannst Du dir erst mal einen Kaffee holen, denn so ein Import von mehreren tausend Bildern dauert ja - so auf jeden Fall bei Lightroom wie man hört. Oh, Bilder sind schon da – lass das mit dem Kaffee….;-) Die S

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage, 8760 Stunden und 525600 Minuten - Mein Rückblick auf 2020

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Kommt es Dir auch so vor, also ob dieses Jahr wieder wie im Flug verflogen ist? Wie schaut Euer morgendliches Ritual aus?  Kaffee, Ei, Toast, Nachrichten? Lest Ihr die Nachrichten noch? Ich erinnere mich an die Zeit im März- April diesen Jahres, als ich jeden Morgen zuerst die neuen Corona Fallzahlen kontrolliert habe, um zu sehen, ob es weniger werden, und man sich Tag für Tag gefragt hat: Wann und wie geht das hier eigentlich zu Ende? Als wir im Juni dann mehr oder weniger unsere Freiheit zurückbekommen haben und die ersten Lockerungen kamen, gab es nur noch eine Richtung, nach vorne. Nun ist es kurz vor Weihnachten. Mein Morgenritual ist fast wieder zurückgekehrt.  2020 war alles andere als erwartet. Ich möchte Euch gerne einen kurzen Rückblick auf mein mehr oder weniger spannendes, ereignisreiches 2020 und einen kurzen Ausblick auf 2021 geben. Ja, in diesem Jahr ist so einiges passiert. Zuerst wie gesagt Covid, dann im April der Tot meiner Mom, im Sommer Reisewarnungen, Reisebeschr

Eine Burg – zwei Täler - zwei Steige - und viele Fotomotive - eine Fotowanderung der besonderen Art

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Es gibt da eine Wanderung, die ist für mich eine Herzensangelegenheit, sie liegt nämlich in meiner Heimatregion, dem Naturpark Altmühltal Wer die schönsten Ecken des Altmühltals nicht nur wie gewohnt erwandern, sondern zur Abwechslung auch einmal etwas "Alpiner" unterwegs sein möchte, trifft mit einer Tour im Birktal bei Kipfenberg, einem Seitental im Naturpark Altmühltal die perfekte Wahl.  Diese abwechslungsreiche Tour über den Husaren- und Kressensteig, führt den Wanderer über teils Alpin anmutende, teils idyllische Steige, auf der einen Talseite Richtung Kipfenberg und auf der anderen wieder zurück ins Birktal hinein. Wenn Du nach dieser Tour dann noch nicht genug hast, kannst Du die einzigartigen Jurahäuser des Altmühltals in Arnsberg bestaunen. Mit etwas Glück schaust du Gleitschirmfliegern beim Start über Böhming zu. Und zum Abschluss kannst Du dann noch die Rekonstruktion eines Limesturmes erklimmen. Von der Vielfältigkeit der Flora und Fauna im Altmühltal ganz zu s

Eine Systemkamera passt nicht in die Hosentasche - Meine perfekte Kameratasche - die Mantona10!

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  Ich habe meine Kameras lange Zeit im Rucksack verstaut oder am Schultergurt getragen

Allein eine Berg- Kletter- oder Trekkingtour machen - Es befreit Deinen Geist!

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Allein in die Berge?   Aber sicher: Ein Plädoyer für die Solo Tour in den Bergen! Eigentlich ist Einsamkeit nichts, was der Mensch sich wirklich wünscht. In den Bergen aber ist das anders. Da genieße ich es, allein inmitten von endlosen Gipfelketten zu wandeln, und das hat gute Gründe. Es gibt viele Gründe die Berge zu lieben. Einer davon ist die Abgeschiedenheit in der Natur, fern von Zivilisation und Bequemlichkeit. Dieser Umstand ist umso erstaunlicher, als die Einsamkeit nicht unbedingt den besten Ruf genießt und für gewöhnlich von uns Menschen eher gemieden als bewusst aufgesucht wird. Am Berg scheint sich die Einsamkeit hingegen in etwas Positives zu verwandeln, etwas, das man nicht mehr entflieht, sondern gutheißt. Der Begriff der Einsamkeit ist zu Unrecht negativ besetzt, denn nicht jeder, der allein ist, muss sich darum auch gleich einsam fühlen.  Im Gegenteil. Die Einsamkeit geht nicht selten mit einem vielfach intensiveren Erleben einher als die Geselligkeit. Es hat schon e

Ein Drei Jahreszeiten Schlafsack von Husky? Hier mein Erfahrungsbericht mit dem Schlafsack aus Tschechien!

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Husky - Wie? -  kennt ihr nicht? - Ich auch nicht - bis jetzt HUSKY ist eine tschechische Marke, die für jede Jahreszeit und zu verschiedenen Wetterbedingungen unterschiedliche Produkte anbietet. Vergleichbar etwa mit Vaude oder Salewa.  Der Ember14 von Husky ist ein Sarkophag-Schlafsack, der aus der Tschechoslowakei stammt, und man sieht beim genauerem Hinsehen, das es sich nicht um ein Billigprodukt oder die Kopie einer anderen Marke handelt. Husky Ember14 Oberseite Ich suchte vor ein paar Jahren nach einem neuen Schlafsack, der ein geringes Gewicht haben sollte , und für 3 Jahreszeiten geeignet ist. Er sollte er aber keine 300 oder 400 Euro kosten. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich auf die Marke HUSKY gestoßen und habe mir den Ember14 einfach mal bestellt. Zurück schicken kann ich ihn ja immer noch....;-) Mein Materialeindruck Hochwertige synthetische Fasern (Insufil Thermo) wurden für die Wärmeisolierung verwendet.  Der Schlafsack wurde für Trekking in mittleren Berghöhen und T

Zu viel Bergliebe - Sind unsere heimischen Berge noch vor uns selbst zu retten? Meine Gedanken zu diesem Thema

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Der Berg-Hype und unsere Sehnsucht nach den Alpen sind riesig: jede Woche auf einem anderen Gipfel, Mountainbiken, Wandern, Canyoning. Blöd nur, dass wir mit unserem Verhalten die Berge und Natur gleichzeitig auch kaputt machen. In diesem Jahr ist der Ansturm auf unsere Bergwelt in Bayern noch größer als die Jahre davor Wildcamper, Müllberge am Gipfel, Kolonnen von Menschen auf Wanderwegen unterwegs wie am Anstieg zum Mount Everest – dazu noch Massen von Blechlawinen auf den Zufahrtswegen in die Bergregionen. In diesem Jahr stürmen mehr denn je Erholungssuchende die Alpenidylle Bayerns.  Bis zu 24 000 Menschen kommen zum Beispiel an sonnigen Wocheneden an den Walchensee, in rund 7000 Autos. Die Parkplätze sind dann schon in aller Frühe um 09:00 Uhr völlig überfüllt.  Die Ausflügler, die erst am späten Vormittag kommen, stellen ihre Autos dann auf Zufahrtswegen zu Bauernhöfen oder in den Wiesen der Bauern ab, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen.  Um Parkverbote und Rettungswege